Aktiviere Pixel‑Raster, nutze „Snap to Pixel“, arbeite mit Komponenten und Varianten. Halte Radien konsistent, verwende Boolean‑Operationen statt Überlagerungen und runde Koordinaten automatisiert. Lege Export‑Slices mit festen Paddings an und hinterlege Namensmuster. Prüfe in 100%, 200% und 300% Zoomstufen, um Artefakte früh zu entdecken. Plugins helfen, Strichstärken zu normieren und Fehlpositionen zu identifizieren.
Scripte können PSD, SVG oder PDF scannen, Koordinaten runden, Strichstärken validieren und unzulässige Ebeneneffekte markieren. Dateinamen sollten Größe, Dichte und Zustand enthalten, etwa icon‑search_24@2x.png. Einheitliche Präfixe erleichtern Import und Diff‑Vergleiche. Automatisierte Bilddiffs entdecken feinste Verschlechterungen, bevor sie Nutzer sehen. So wird Qualitätssicherung zur kontinuierlichen, verlässlichen Routine.
Regelmäßige Short‑Reviews mit klaren Checklisten beschleunigen Entscheidungen: Rastertreue, Kanten, Kontrast, Balance, Export. Lege eine kleine Musterseite mit hellen und dunklen Hintergründen an und vergleiche Icons im Kontext. Fordere gezieltes Feedback ein, dokumentiere Beschlüsse und halte Gründe fest. Lade die Community ein, Beispiele zu teilen, abonniere Updates und stelle Fragen – so wächst dein Set sichtbar mit jeder Runde.
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