Der Klassiker nutzt Gewichte 7/16, 3/16, 5/16, 1/16 und verteilt Restfehler in die Zukunft. Serpentinen‑Scan reduziert Richtungsartefakte, eignet sich für organische Flächen und sanfte Verläufe. Wir zeigen Parameter, wann Sierra oder Stucki ruhiger wirken, und wo Kantenbetonung nötig ist, damit Lesbarkeit nicht unter feinem, aber ungerichtetem Rauschen begraben wird. So bleiben Formen klar, während Übergänge weich und glaubwürdig erscheinen.
2×2, 4×4 oder 8×8‑Matrizen erzeugen hübsch gleichmäßige Körnung, ideal für technische Oberflächen, UI‑Grafiken und bewusst stilisierte Flächen. Wir kombinieren Schwellen‑Masken mit adaptiven Regionen, um Banding in großen Himmeln zu brechen, ohne alles in Lärm zu tauchen. Praxisbeispiele zeigen, wann die Matrix zu sichtbar wird und wie du Musterwechsel kaschierst. So bleibt das Bild stabil, funktional und doch ästhetisch interessant.
Blue‑Noise‑Verteilungen vermeiden große niedrige Frequenzen und erscheinen daher weniger streifig. Void‑and‑Cluster‑Masken sind hervorragend für breite, tonige Übergänge. Wir bauen eigene Masken, prüfen Kachelbarkeit und testen, wie kleine Jitter den Eindruck verbessern. Du lernst, autonome Texturruhe zu erreichen, ohne sterile Perfektion, die organische Motive paradoxerweise leblos macht. So entsteht eine Oberfläche, die trägt, statt Aufmerksamkeit zu stehlen.
All Rights Reserved.