Schärfe ohne Kompromisse: UI-Assets für 1x, 2x und 3x richtig vorbereiten

Willkommen! Heute widmen wir uns der sorgfältigen Vorbereitung von UI-Assets für 1x-, 2x- und 3x-Pixeldichten, damit Ihre Oberflächen auf jedem Display messerscharf, konsistent und leichtgewichtig wirken. Gemeinsam entwirren wir typische Stolperfallen, zeigen bewährte Workflows und liefern praxisnahe Tipps, die Designerinnen, Entwickler und Produktteams sofort anwenden können. Bringen Sie Fragen, Beispiele und Neugier mit, und teilen Sie Ihre Erfahrungen, denn jede reale Geschichte verfeinert dieses Wissen und hilft allen, schneller zu exzellenten Ergebnissen zu gelangen.

Was Skalen bedeuten und warum sie Ihre Oberfläche retten

Wenn Sie die Beziehung zwischen physischer Gerätepixelanzahl und logischen Maßeinheiten verstehen, gewinnen Sie sofort Kontrolle über Schärfe, Gewicht und Konsistenz Ihrer Grafiken. Wir erklären, warum 1x, 2x und 3x nicht nur Vergrößerungen sind, sondern präzise Skalierungsfaktoren, die Raster, Vektorverhalten und Exportlogik bestimmen. Mit klaren Beispielen, realen Zahlen und leicht merkbaren Regeln schaffen wir Sicherheit in Entscheidungen, die später hunderte Assets betreffen können, und laden ausdrücklich zu Fragen, Erfahrungen und kritischen Rückmeldungen ein.

Rasterdenken: Pixelgenauigkeit, Kanten und das 8-Punkt-System

Ein gutes Raster ist wie ein unsichtbares Geländer: Es verhindert Unfälle, ohne Kreativität einzuschränken. Wir zeigen, wie ein 8-Punkt-System Entscheidungen beschleunigt, Abstände vereinheitlicht und Kanten schärft. Dazu erklären wir das bewusste Ausrichten von Vektorpunkten auf ganze Pixel, die Wirkung gerader Linienstärken und warum halbe Pixel die häufigste Ursache für Unschärfen sind. Konkrete Vorher-Nachher-Beispiele belegen, wie kleine Korrekturen große Wirkung entfalten und Produktionskosten nachhaltig senken.

Exporterfolge: Figma, Sketch und Co. sicher konfigurieren

Figma: Exportvoreinstellungen, Slices und präzise Suffixe

In Figma lassen sich Mehrfach-Exporte, Suffixe und Formate pro Ebene definieren. Wir zeigen, wie Sie 1x-, 2x- und 3x-Varianten gleichzeitig ausgeben, konsistente Benennungen sichern und versehentliches Skalieren vermeiden. Zusätzlich helfen Komponenten- und Varianten-Setups, damit Änderungen automatisch in allen Assets landen. Ein kurzer Erfahrungsbericht aus einem E-Commerce-Redesign illustriert, wie feste Presets und Namensmuster die Übergabezeit an das Entwicklungsteam deutlich verkürzten.

Sketch/Zeplin: Automatisierte Größen und Übergabe an Entwickler

In Figma lassen sich Mehrfach-Exporte, Suffixe und Formate pro Ebene definieren. Wir zeigen, wie Sie 1x-, 2x- und 3x-Varianten gleichzeitig ausgeben, konsistente Benennungen sichern und versehentliches Skalieren vermeiden. Zusätzlich helfen Komponenten- und Varianten-Setups, damit Änderungen automatisch in allen Assets landen. Ein kurzer Erfahrungsbericht aus einem E-Commerce-Redesign illustriert, wie feste Presets und Namensmuster die Übergabezeit an das Entwicklungsteam deutlich verkürzten.

Vorschau und visuelle Diff-Kontrolle vor dem Commit

In Figma lassen sich Mehrfach-Exporte, Suffixe und Formate pro Ebene definieren. Wir zeigen, wie Sie 1x-, 2x- und 3x-Varianten gleichzeitig ausgeben, konsistente Benennungen sichern und versehentliches Skalieren vermeiden. Zusätzlich helfen Komponenten- und Varianten-Setups, damit Änderungen automatisch in allen Assets landen. Ein kurzer Erfahrungsbericht aus einem E-Commerce-Redesign illustriert, wie feste Presets und Namensmuster die Übergabezeit an das Entwicklungsteam deutlich verkürzten.

Formate, Farben und Kompression mit Bedacht wählen

Nicht jedes Format ist für jede Situation ideal. Wir beleuchten Vor- und Nachteile von PNG, SVG, PDF und WebP, diskutieren Farbprofile, Transparenzen und Gamma, und wägen Kompressionsmethoden gegen visuelle Qualität und Bundle-Größe ab. Zudem zeigen wir, wann Vektor sinnvoll bleibt und wann ein kleines, scharfes Rasterbild tatsächlich die bessere Wahl ist. Mit praktischen Beispielen und Zahlen erhalten Sie pragmatische Leitplanken, die schnell zu klaren Entscheidungen führen.

PNG, SVG, PDF, WebP: Wann welches Format die beste Wahl ist

Vektorformate skalieren elegant, sind jedoch nicht überall gleich performant oder vollständig unterstützt. Rasterformate liefern verlässliche Schärfe, kosten aber Speicher. Wir vergleichen Rendering auf iOS und Android, erläutern PDF-Vektoren in Asset Catalogs, und zeigen, wann SVG sinnvoll ist. Außerdem betrachten wir WebP-Vorteile bei komplexen Illustrationen. Eine Entscheidungsmatrix hilft, pro Assetklasse sicher zu wählen, ohne die Buildgröße aus den Augen zu verlieren.

Farbprofile, Transparenzen und die Tücken von Gamma

Abweichende Farbprofile können subtile, aber störende Unterschiede erzeugen. Wir erklären, warum sRGB in den meisten Fällen die vernünftige Wahl ist, wie transparente Kanten sauber bleiben, und weshalb falsches Gamma Bilder milchig wirken lässt. Mit reproduzierbaren Tests zeigen wir Unterschiede zwischen Export- und Renderingpfad. Ergänzend gibt es Hinweise für helle und dunkle Modi, damit Farben über 1x bis 3x hinweg stimmig bleiben und keine Artefakte auftreten.

Konventionen für Suffixe: @2x, @3x und konsistente Namen

Eindeutige Namen verhindern Kollisionen und erleichtern die Suche. Wir schlagen ein Schema vor, das Plattform, Komponente, Zustand und Skala abbildet, inklusive @2x- und @3x-Suffixen. Mit Beispielen aus realen Repos wird sichtbar, wie wenig Disziplin nötig ist, um große Wirkung zu erzielen. Ergänzend zeigen wir Regex-basierte Validierungen. Posten Sie Ihre Muster, damit wir eine gemeinsam gepflegte Referenz aufbauen, die Teams sofort übernehmen können.

Xcode Asset Catalogs und Android-Ordner elegant befüllen

Asset Catalogs bündeln Varianten sauber und liefern sichere Fallbacks. Wir demonstrieren, wie Sie Platzhalter vermeiden, Varianten korrekt zuordnen und mit universellen Vektorquellen umgehen. Auf Android besprechen wir ordentliche Zuordnung in die passenden Dichte-Ordner und verlässliche Tests. Eine kleine Checkliste für Release-Kandidaten verhindert, dass 3x fehlt oder 1x veraltet ist. Teilen Sie Tricks, die Ihren Katalog aufgeräumt halten, trotz vieler beteiligter Hände.

Prüfen, messen, verbessern: Tests auf echten Displays

Gerätefarm und Simulator: Unterschiede verstehen und gezielt nutzen

Simulatoren sind schnell, zeigen jedoch nicht jede Eigenheit realer Panels. Wir erklären, wann sie genügen, und wann eine Gerätefarm unverzichtbar ist, etwa bei Farbdarstellung, Subpixel-Strukturen oder Temperaturanpassungen. Außerdem empfehlen wir Prioritätenlisten, die Budget, Risiko und Nutzeranteile berücksichtigen. Ein Erfahrungsbericht aus einer Lernplattform belegt, wie ein fester Prüfkanon die Fehlerrate senkte. Teilen Sie Ihre Priorisierungsmatrix, um Testzeit noch effektiver einzusetzen.

Kontrast, Lesbarkeit und Barrierefreiheit unter 1x–3x Bedingungen

Simulatoren sind schnell, zeigen jedoch nicht jede Eigenheit realer Panels. Wir erklären, wann sie genügen, und wann eine Gerätefarm unverzichtbar ist, etwa bei Farbdarstellung, Subpixel-Strukturen oder Temperaturanpassungen. Außerdem empfehlen wir Prioritätenlisten, die Budget, Risiko und Nutzeranteile berücksichtigen. Ein Erfahrungsbericht aus einer Lernplattform belegt, wie ein fester Prüfkanon die Fehlerrate senkte. Teilen Sie Ihre Priorisierungsmatrix, um Testzeit noch effektiver einzusetzen.

Feedback sammeln, Versionieren und mit der Community lernen

Simulatoren sind schnell, zeigen jedoch nicht jede Eigenheit realer Panels. Wir erklären, wann sie genügen, und wann eine Gerätefarm unverzichtbar ist, etwa bei Farbdarstellung, Subpixel-Strukturen oder Temperaturanpassungen. Außerdem empfehlen wir Prioritätenlisten, die Budget, Risiko und Nutzeranteile berücksichtigen. Ein Erfahrungsbericht aus einer Lernplattform belegt, wie ein fester Prüfkanon die Fehlerrate senkte. Teilen Sie Ihre Priorisierungsmatrix, um Testzeit noch effektiver einzusetzen.

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